Terminplan zur Studienwahl!

Für Schüler, die bald mit Ihrer Studienwahl anfangen möchten, haben wir einen Terminplan für die Studienwahl erstellt. Hier sind die wichtigsten Abschnitte zur Suche nach dem richtigen Studienfach zusammengefasst. Den Terminplan könn ihr euch direkt hier runterladen: Terminplan Studienwahl

Viel Erfolg bei der Suche nach dem Traumstudium!

Studienwahl.TV am 09.01.12: Clinical Research & Medizinische Dokumentatin

Montag, 09.01.2012 – live ab 21:00 Uhr auf www.Studienwahl.TV

Unser Gast zur ersten Sendung im neuen Jahr ist Frau Dr. Heidrun Bruchmann, Direktorin der Parexel-Akademie und Studiengangleiterin des Bachelor of Science Studiengangs Clinical Research, den die Akademie in Zusammenarbeit mit der University of Wales anbietet. Wir sprechen mit Frau Dr. Bruchmann über Clinical Research als angewandte Wissenschaft, klären über Inhalte des Studiengangs und über Anforderungen an die Studierenden auf und informieren über berufliche Möglichkeiten von Absolventen sowie über Gehaltsstrukturen in der klinischen Forschung. Natürlich sprechen wir auch über angrenzende Studiengänge, wie Medizinische Dokumentation, erläutern die Bewerbungsverfahren an den unterschiedlichen Hochschulen und informieren Euch darüber, welche Interessen und Fähigkeiten Ihr für das Studium mitbringen solltet.

Fragen und Kommentare sind wie immer herzlich willkommen unter:
Twitter: philipbanse oder Studienberatung
Mail: petra@studienwahl.tv
Fragen-Hotline: +49 (0)30 34727972
Skype: planZ-studienberatung
Facebook: www.facebook.com/Studienwahl

Freie Studienplatzwahl ohne Numerus Clausus

 

(dradio.de)Freie Studienplatzwahl könnte in Berlin mindestens ein Semester lang möglich sein.

Die Mehrheit der Bundesländer hat die Zulassung zum Studium nicht gesetzlich geregelt. Die Länder haben das nach der Umstellung der Studiengänge auf das Bachelor- und Master-System schlicht versäumt. Entstanden ist ein buntes Wirrwarr unterschiedlicher Berechnungsweisen und Zulassungssysteme.

Psychologie, Journalistik, Germanistik – das sind nur drei Studiengänge, für die sich in diesem Wintersemester nur einschreiben konnte, wer ein Traum-Abitur von 1,2 oder gar 1,0 hatte.

Im nächsten Semester dürfte das Ganze allerdings anders aussehen, zumindest in Berlin. Da haben dann auch Abiturienten mit eher durchschnittlichen Abi-Noten Chancen auf einen Medizin- oder Psychologie-Studienplatz. Freie Studienplatzwahl ohne Numerus Clausus könnte dort mindestens ein Semester lang möglich sein.

Ansonsten müssen Studierende und Abiturienten die Misere einstweilen ertragen. Oder sie klagen. Und solange Berlin und andere Bundesländer den Hochschulzugang nicht auf eine gesetzliche Basis stellen, ist das durchaus zu empfehlen. So leicht wie nach dem Berliner Urteil war ein Psychologiestudienplatz mit einem 3er-Abi auf juristischem Weg wohl noch nie zu bekommen.

Warum ist ein Auslandspraktikum sinnvoll?

Einige Arbeitsgeber setzen heute die Erfahrung eines Auslandsaufenthalts für die Einstellung voraus. Ein Auslandspraktikum ist deshalb nicht nur während des Studiums sinnvoll, sondern bietet sich auch als Überbrückungsmöglichkeit zwischen Abitur und Studien- oder Ausbildungsbeginn an.
Ein Auslandspraktikum ist ein Praktikum in einem ausländischen Betrieb in einem selbstgewählten Fachgebiet. In der Regel sind Auslandspraktika unbezahlt, dafür bieten sie für die persönliche Entwicklung entscheidende Vorteile: Die Erfahrung in einem internationalen Team fernab von zu Hause demonstriert Selbstständigkeit und Durchhaltevermögen. Zudem fördert das Praktikum die Entwicklung von soft skills wie Zeitmanagement, Eigeninitiative, Teamkompetenz und Kommunikationsfähigkeit. Für den Lebenslauf sind dies tolle Pluspunkte.
Ein weiterer Vorteil ist die Verbesserung der Fremdsprachenkenntnisse. Durch die tägliche Kommunikation in der Praktikumsfirma erlernst du die für die Branche typische Fachsprache. Ein Sprachkurs vor Praktikumsbeginn hilft dir deine Sprachkenntnisse vor dem Praktikumsstart aufzufrischen.
Ein Auslandspraktikum bietet auch die Möglichkeit, sich eine völlig neue Sprache, wie z.B. Chinesisch oder Russisch, in Verbindung mit einem Sprachkurs neu anzueignen. Meistens reichen zwei, drei Monate Sprachkurs aus, um sich Grundkenntnisse anzueignen und diese dann im Praktikum zu vertiefen.
Über das Verständnis der fremden Sprache hinaus gewinnen Praktikanten im Ausland Wissen über kulturelle Besonderheiten im Gastland und profitieren von dieser interkulturellen Kompetenz im späteren Berufsleben. Außerdem entsteht durch die Arbeit im Ausland ein Netzwerk an Beziehungen, die im Berufsleben von Vorteil sein können. Es ist ratsam, diese auch nach dem Auslandsaufenthalt zu pflegen.
Für Abiturienten dient das Praktikum der beruflichen Orientierung. Meist kann man nach dem Praktikum genau sagen, ob die gewählte Branche zu einem passt.
Wer Unterstützung bei der Organisation der Praktikumsstelle braucht, lässt sich von einer professionellen Vermittlungsagentur helfen. Diese gewähren eine Vermittlungsgarantie und betreuen dich vor und während des Programms. Wir empfehlen z.B. die Praktikumsvermittlung des GLS Sprachenzentrum:

Katrin Schauer, Educational Consultant Work & Study, GLS Sprachenzentrum Berlin, www.gls-sprachenzentrum.de

Weitere Infos zum Auslandspraktikum gibt es auch beim Deutschen Akademischen Austauschdienst unter www.daad.de und auf der Website der Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V. www.rausvonzuhaus.de.

Familiäre Studienberatung

Weihnachten rückt näher. Eine Zeit in der Familien zusammenkommen und sich abseits des Alltags einander widmen können. Erfahrungsgemäß ist diese Zeit auch die Zeit der Familienräte, wo die Probleme einzelner in der Familie diskutiert werden. Ein brisantes Thema ist die Wahl der Ausbildung oder des richtigen Studiums. Dieses Jahr werden wieder die Familienräte tagen und besprechen was studiert werden soll. Und es werden dieses Jahr sicherlich deutlich mehr sein als sonst. Denn in dem vergangenen Bewerbungszyklus gingen viele angehende Studierende ohne Studienplatz aus dem Bewerbungsrennen. Viele haben sich auch aus Verzweiflung für irgendein Studium angemeldet – nur um zu studieren und merken jetzt, dass sie falsch sind.

Ein wesentliches Problem bei Familienräten ist oftmals das Verhältnis zwischen Eltern und ihren Kindern. Jugendliche, die keinen Studienplatz bekommen haben oder das Falsche studieren befinden sich häufig in einer als Niederlage empfundenen Situation. Diese erscheint bei der aktuellen Konkurrenz um die Studienplätze nicht selten aussichtslos. Eltern, die ihren Kindern helfen möchten, fällt es häufig schwer, diese Hilfe nicht als Kritik zu formulieren. Es kommt oft zu Konflikten, die schwer lösbar sind. Und so dringlich der Wunsch der Eltern zu helfen auch ist, sie sind keine Studienberater. Ohne den guten Willen oder die Kompetenz bestreiten zu wollen: Die Studienlandschaft ist komplex. Und wenn sich jemand hier nicht auskennt ist professionellen Hilfe gefragt.

Die Berliner Studienberatung planZ hilft Eltern, ihre Kinder zu unterstützen. Deswegen wird nunmehr seit über einem Jahr ein kostenloses Elternseminar angeboten. Einmal im Monat erklärt ein Beratungsprofi Elterngruppen, wie die Entscheidungsprozesse unterstützt werden können und wie den jungen Erwachsenen bei der konkreten Studienplatzsuche unter die Arme gegriffen werden kann. Im Wesentlichen geht es um Strukturen: Wie kann man Persönlichkeit und Studium gegenüberstellen? In 6 Stunden wird die Systematik erklärt und vorwiegend Eltern und Großeltern verdeutlicht, wie eine Studienberatung im Familienbezug erfolgreich sein kann. Neben umfangreichem Wissen zu Studium, Person und wie alles zusammenpasst ist aber vor allem eines wichtig: Verständnis haben, Zuhören und den Gegenüber mit Respekt behandeln. Das ist die wesentliche Basis, Probleme gemeinsam zu lösen – nicht nur bei der Studienwahl.

Die Teilnahme am Elternseminar ist kostenlos. Die Anmeldung kann verbindlich über die Internetseite www.planz-studienberatung.de/elternseminare durchgeführt werden. Die kommenden Termine sind am 24.02., 30.03 und 27.04.2012 in Berlin. Weil die Teilnehmerzahl auf 30 begrenzt ist, sind die vorherigen Seminare bereits ausgebucht.

 

Nicht ohne meine Eltern

(faz.net) Immer mehr Mütter und Väter tummeln sich an den Hochschulen. Auf diversen sogenannten Ausbildungsmessen ist deutlich geworden, dass die Eltern einen großen Bedarf an Informationen haben.

Veranstalter von Messen dieser Art finden das Verhältnis zwischen Eltern und Kindern in den meisten Fällen als begleitend und offen u. orientieren Eltern ihr Kind nicht zu raten, sondern es zu beraten.

Die Wissenschaftlerin Hannah Leichsenring vom Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) beobachtet eine gewisse Orientierungslosigkeit unter den Studienanfängern. Das liege an einer Komplexität, die viele überfordern müsse. So seien die zahlreichen Bachelor-Studiengänge genauso wie die Berufsmöglichkeiten kaum zu überblicken. In einer Studie hat Leichsenring unterschiedliche Typen von Studierenden identifiziert. Danach sind nur 13 Prozent genau richtig an der Hochschule. Sie haben das richtige Fach gewählt und betreiben den richtigen Aufwand. Fast genauso viele kommen derzeit nicht an den Hochschulen zurecht. Dazwischen gebe es Ernüchterte, Pflichtbewusste, Pragmatiker, „Lonesome Rider“, Mitschwimmer und Nichtangekommene. Leichsenring findet es wichtig, Eltern zu erklären, wie sie ihre Kinder unterstützen können.

Damit Sie Ihre Kinder mit allen Kräften unterstützen können, führt planZ für Sie: Seit Februar 2011 kostenlose  Seminare speziell für Eltern von angehenden Abiturienten durch. In diesen vermitteln wir Ihnen u.a. einen pragmatischen Überblick über die Hochschullandschaft, was Bachelor und Master bedeutet und wie ein passender Studiengang gefunden werden kann.

 

Auslandsstudium – Studieren in Frankreich

(studis-online) Studis Online zeigt, welche Studienmöglichkeiten es in Frankreich gibt und wie man von den vielen Fördermöglichkeiten profitieren kann.

Die viel beschworene deutsch-französische Freundschaft macht sich auch im Hochschulbereich bemerkbar. Das Französische Außenministerium bezahlt in Deutschland fünf Hochschulattachés, deren Aufgabe es ist, sich um Deutsch-Französische Hochschulpartnerschaften zu kümmern. Kein anderes Land erhält dabei so viel Aufmerksamkeit. Zwischen Deutschland und Frankreich gibt es Partnerschaften auf allen Ebenen, politisch wie wirtschaftlich. Wer in beiden Ländern studiert hat, hat große Chancen auf dem Arbeitsmarkt.

Die französischen Hochschulabschlüsse sind nicht exakt deckungsgleich mit denen in Deutschland. Ein französischer Hochschulabschluss ist in Deutschland übrigens in der Regel vollständig anerkannt. Logische Ausnahmen sind Studiengänge wie Jura, die sich auf eine ganz eigene Rechtstradition beziehen.

Das Studium ist in Frankreich weitaus verschulter als in Deutschland. Es gibt weniger Vorträge und Hausarbeiten, dafür mehr Frontalunterricht und mehr Prüfungen. Die Studierenden müssen in Frankreich fleißiger  sein. An Universitäten ist das Studium in Frankreich zulassungsfrei. Das bedeutet aber nicht, dass man in Frankreich problemlos alle Fächer studieren kann. In besonders beliebten Fächern wie Medizin folgen extrem harte Prüfungen, mit denen ausgesiebt wird.

Eine Besonderheit zwischen Deutschland und Frankreich ist die Deutsch-Französische Hochschule (DFH).

Wer ein Abitur sowie die entsprechenden Sprachkenntnisse nachweisen kann, kann sich für jedes Universitätsprogramm einschreiben, inklusive Medizin.

Es gibt eine große Reihe Fördermöglichkeiten für ein Studium in Frankreich. Auch das BAföG wird für deutsche Studierende vollständig gezahlt – es gibt sogar noch leichte Zuschläge.

Per Gericht ins laufende Semester

(zeit.de)(anwalt.de)  Die Uni Münster hat ihre eigenen Regeln im Master-Auswahlverfahren missachtet. Sechs abgewiesene Bewerber haben sich erfolgreich eingeklagt.

Die Auswahlkommission hätte rein rechnerisch 150 Stunden gebraucht, wenn sie auf jeden Kandidaten auch nur fünf Minuten verwandt hätte. “Völlig ausgeschlossen”, sagte die Uni vor Gericht. Sie hatte die Bewerbungen vielmehr auf vier Prüfzentren verteilt. Dort erledigten wissenschaftliche Mitarbeiter die ganze Sache. Die Auswahlkommission prüfte nur stichprobenartig nach. Sechs Abgewiesene klagten dagegen. Das Verwaltungsgericht Münster gab ihnen jetzt in einer Eilentscheidung Recht. Im “prüfungsähnlichen Auswahlverfahren” hätten die Kommissionsmitglieder die Bewertung jedes einzelnen vielmehr selbst und vollständig durchführen und sich ein eigenverantwortliches Urteil bilden müssen – sie hätten sich dabei nicht auf nachgeordnete Mitarbeiter verlassen dürfen.

Bundesweit wollen tatsächlich drei von vier Bachelor-Absolventen sofort im Anschluss den Master machen. Einen Studienplatz halten die Kultusminister aber nur für jeden zweiten bereit.

Ein Sachkenner aus der Ministerialbürokratie mahnt, gestützt auf die laufende Rechtsprechung, unmissverständlich: “Die Berufswahlfreiheit des Grundgesetzes schützt auch die Weiterqualifikation gerade zum Master. Verstöße gegen die eigenen Vorschriften wie in Münster zeigen jedenfalls den fehlenden professoralen Ernst bei der Zulassung.

Auslandsstudium Beste Chancen für Grenzgänger

(zeit.de) In Deutschland war es zuletzt selbst mit einem Abi-Schnitt von 1,6 schwierig, einen Medizinstudienplatz zu ergattern. Auch in Zahnheilkunde, Veterinärmedizin, Pharmazie, Architektur und eben in Psychologie sind die Hürden hoch. Knapp 103000 Deutsche haben dem neusten Bericht des Statistischen Bundesamtes zufolge im Jahr 2008 im Ausland studiert. Eine ganze Reihe von ihnen dürfte der NC ins Exil gedrängt haben.

Doch auch wenn der Zulassung fürs Wunschfach nichts im Wege steht – es kommt vor allem darauf an, dass die Inhalte stimmen. Wer zum Beispiel Architektur im Ausland studiert, lernt andere Bauvorschriften als die deutschen. Ohne die zu kennen, scheitert man aber an der Aufnahmeprüfung für die deutsche Architektenkammer und steht ohne Zulassung da.

Die Hochschulfinanzierung in den Niederlanden wirkt sich positiv für die Studenten aus. In den Niederlanden bekommen die Hochschulen nicht etwa Geld pro Professor, pro Lehrstuhl oder pro Gebäude, sondern eine feste Summe für jeden Studenten. Wenn sie nicht attraktiv sind, gehen die Studenten woandershin, die Unis verlieren Einnahmen.

Dass Österreich bei Deutschen beliebt ist, liegt natürlich an der Sprache. Aber  es gibt dort keine Studiengebühren. Andererseits sollte man sich Refinanzierungsmöglichkeiten anschauen. Wer in Holland acht Stunden pro Woche arbeitet, wird ins niederländische Sozialversicherungssystem aufgenommen und kann vom Staat 230 Euro im Monat Studienfinanzierung erhalten.

Auf Deutsch kann man nicht nur in Österreich oder der Schweiz studieren, auch in Ungarn bieten Hochschulen deutschsprachige Studiengänge an. An der Semmelweis-Uni in Budapest etwa kann man für 5900 Euro pro Semester auf Deutsch Medizin studieren. Andere ungarische Hochschulen haben Pharmazie, Zahnmedizin oder Sportwissenschaften auf Deutsch im Fächerkanon.

Studieren im Osten ist kein Abenteuer

(idw-online) In diesem Semester kommen fast vierzig Prozent der Studienanfänger  der Friedrich Schiller Universität aus den alten Bundesländern. Was sie motiviert, das hat die Studie “Jena – ausgerechnet…” beleuchtet.

Eine klassische Studentenstadt mit kurzen Wegen, gemütlicher Atmosphäre und einer traditionsreichen Universität – so wünschen sich viele westdeutsche Abiturienten den Ort für ihr Studium. Zwar denken die meisten von ihnen dabei zuerst an Städte wie Heidelberg, Tübingen oder Freiburg. Doch immer mehr finden ihre „klassische Studentenstadt“ im Osten Deutschlands: in Jena.

„Häufig entscheiden sich die Studierenden wegen der Gebührenfreiheit für Jena“, nennt PD Dr. Eva Schmitt-Rodermund ein Ergebnis der Befragung. „Außerdem spielt eine angenehme Entfernung zum Elternhaus eine wichtige Rolle für die Studienortwahl“, so die Studiendezernentin weiter. Darüber hinaus legen die Studierenden viel Wert auf eine heimelige Atmosphäre und übersichtliche Verhältnisse an der Universität und im Stadtbild. Der gute Ruf von Universität und des jeweiligen Studienfachs sowie deren Platzierungen in Hochschulrankings sind ebenfalls wichtige Kriterien für eine Entscheidung für Jena.

Bei der Wahl der Hochschule, vertrauen die Studienanfänger vor allem auf die Empfehlung von Freunden und Gleichaltrigen: Über ein Drittel der westdeutschen Studierenden haben sich unter anderem für ein Studium in Jena entschieden, weil sie persönlich Kontakt zu Gleichaltrigen haben, die hier studieren oder studiert haben.

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